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Realität

Aufbruchsstimmungsverbreitung

Liebe Menschen,

ich weiß noch nicht, ob es funktionieren wird, aber ich möchte euch einladen, mich zu begleiten. Es wäre mir eine Freude, ehrlich. =)

http://koexistent.wordpress.com/

Es fühlt sich tatsächlich wie ein Umzug, eher ein Auszug an. Über sieben Jahre habe ich hier Gedanken angehäuft. (Mit Lesern, aber auch ohne Leser.) Ich sehne mich nach frischem Wind. Kommt, kommt, kommt, kommt mit!

Habt einen schönen Abend, hoffentlich ohne Überschwemmungen. (Und nein, das ist keine Übertreibung, denn HIER gab es Überschwemmungen! Ich musste auf halbem Weg zur Uni umkehren, um doch die Straßenstrecke zu fahren, da der Weg am Flüsschen entlang unpassierbar geworden ist. Jaja.. "Und nach mir die Sintflut." )

27.5.13 20:39


Morgen laufen wir schneller, strecken die Arme weiter aus... *

Fünf perfekte Tage waren das in Berlin. Fünf wundervolle Tage voller Leben und..darf ich es Liebe nennen? - Es war unbenannt schön!

Wir hatten so ein Glück mit dem Wetter. Berlin war eine sonnige Oase für mich. Wir sind viel herumgelaufen, haben viel gesehen, haben einiges an Geld ausgegeben, haben Bars besucht und Kinos und den Karneval der Kulturen und hatten Spaß. Ich hatte sehr viel Spaß. Ich hatte sehr viel Spaß mit ihm. Es geht immer weiter. Es wird immer weitergehen.

Fünf Tage so gut wie gar nicht an Uni gedacht. Fünf Tage Freisein in der deutschen Stadt aller Möglichkeiten. Tage voller Glück und ohne Zweifel. Tage voller..darf ich es Liebe nennen..und ohne Angst. Tage voller Leben. Tage des (Er)Lebens. Tage ohne zu viele Fragen. Tage mit ihm. Tage, in denen ich geküsst wurde, sogar in der Öffentlichkeit. Als würde ich zu ihm gehören. Richtig und wirklich.
Momente, die unendlich viel bedeuten. Verflüchtigt, aber eingeprägt. In der Sonne sitzend, unter den Linden auf einer Bank, Spatzen vor den Füßen, den liebsten Freund neben sich, bei sich, mit sich.

Ich weiß nicht, ob es gut ist oder schlecht. Ich weiß nicht, ob das ratsam ist oder nicht zu empfehlen. Aber ich lebe für solche Momente. Ich lebe für diese Momente. Ich lebe darauf hin, darauf zu und ich blicke auf sie zurück. Manchmal traurig, vielleicht nostalgisch, meistens mit einem Lächeln und immer dankbar.

Ich beschwere mich (zu) oft darüber, aber ich lebe gern. Deswegen lebe ich gern.
Ich wünsche euch allen Momente des Glücks, in denen man spürt, dass man lebt - dass man gern lebt.



* Der Große Gatsby
23.5.13 23:57


Wochenendsbericht. Fazit? Positiv.

Das Wochenende bei meiner Familie war schön. Nach der langen Zeit mal wieder dort zu sein, das tat richtig gut. Meine Schwester hab ich am meisten vermisst. Eine Freundin hab ich auch wiedergesehen. Ich war in Hamburg. Habe von der Cap San Diego aus das Feuerwerk vom Hafengeburtstag gesehen. So unglaublich schön! Der Hafen bei Nacht - so unglaublich schön! Hamburg steht Berlin in nichts nach. =) Berlin ist Leben. Hamburg ist Leidenschaft. Liebe hab ich für beide Städte übrig. Und für deren Bewohner.
(Und es gibt sicherlich noch viel mehr Städte, denen ich ein Stück meines Herzens schenken würde.)

Es wäre so viel zu tun. Aber Stress ist mir gerade so zuwider. Ich mach jeden Tag ein bisschen was und das dann ordentlich. Mein Pensum schaffe ich damit nicht. Der Praktikumsbericht liegt brach. Müde bin ich. Halsschmerzen beglücken mich seit gestern mit ihrem Besuch. Gar keine Verwendung fürs Kranksein! Hoffentlich kommt es nicht dazu. Schließlich soll es am Freitag schon wieder nach Berlin gehen. Alles ein bisschen viel? Hoffentlich nicht.

Ich trinke brav Ingwertee in allen erdenklichen Variationen. Prost.
14.5.13 20:03


Besuche

Er war hier, zehn Tage lang, jetzt ist er wieder in Berlin. Ich wär gern mit ihm gefahren. Stattdessen bin ich vom Bahnhof allein nach Haus gegangen, wo ich jetzt allein in meinem Bett sitze. Ich schlafe gern neben ihm. Er schläft wie ein Stein, das beruhigt irgendwie, wenn ich selbst mal wachliege.
In zwei Wochen schon geht's für mich wieder in die Hauptstadt für ein paar Tage. Ich "muss", weil eine Exkursion zu einem meiner Blockseminare ansteht. Wir werden ein Synchronstudio besuchen. =) Jetzt am Wochenende war der erste Block, sehr interessant und kurzweilig. Geleitet wird die Veranstaltung von zwei Synchrontextern, wobei der eine auch noch Sprecher ist. Die deutsche Stimme von Leonardo DiCaprio und, was ich fast noch cooler finde, Dr. Sheldon Cooper aus Big Bang Theory.
Echt cool. Und DANN hab ich wieder das Gefühl, dass es sich lohnt, hier zu studieren. Für echt gute Blockseminare.

Es war schön, dass er hier war. Auch wenn ich leider sehr oft nicht besonders gut drauf war. Uni hier, Uni da, nicht eingehaltene, aber selbst auferlegte Zeitpläne.. Das nervt. Mich und ihn und mich dann doppelt. Und trotzdem war es schön, ihn hier zu haben. Auch wenn dieser Ort wenig zu bieten hat. Hildesheim ist halt nicht Berlin.

Mitte nächster Woche fahre ich mal wieder meine Familie besuchen. (Die hab ich jetzt seit Anfang des Jahres nicht mehr gesehen.) Auch darauf freue ich mich. Ein paar Tage weg von hier, das tut zwischendurch gut.
5.5.13 23:16


Lasset ihn uns meucheln, den inneren Schweinehund!

Eben war ich zum ersten Mal seit über einem halbem Jahr mal wieder joggen. Und...es war...die Hölle. Meine Beine sind schlapp, meine Lunge hatte zu wenig Luft, meine Kondition hat sich auf ein Minimum reduziert, mein Gesicht wurde knallrot und ich war am so sehr am Keuchen, dass ich Angst hatte, jemand würde vorsorglich gleich mit den Wiederbelebungsmaßnahmen beginnen. Herrlich, dieses Joggen, wunderbar, dieser Sport! Ja, danach, als die Qual dann vorüber war, dann fühlt es sich gut an. Hey, ich hab's geschafft! (Es war knapp, okay, und ich hab's gehasst, aber..was soll's!) Aber allein der Gedanke, das in ein paar Tagen zu wiederholen, ist sehr abschreckend! Außerdem sollte ich mir wohl wirklich mal einen Termin bei einem Orthopäden holen. Mein rechter Fuß mag das Joggen gar nicht. Wenn ich dann versuche, "richtiger" aufzutreten, beginnt mir das Knie wehzutun. Mein Körper will meinen guten Willen zunichte machen. Er mag das Laufen nicht. Im Speziellen macht er mich darauf aufmerksam, dass meine Technik offenbar zum Kotzen ist und meine nicht vorhandene Fitness reibt er mir mit der zu Kopf steigenden Röte unter die Nase (und jedem, dem ich begegne). Ich verabschiede mich hiermit endgültig von der Idee, jeder, auch ich, könne und wolle irgendwann einen Halbmarathon laufen. Ich sterbe nach 10 km. Warum sollte ich mich mit der doppelten Strecke freiwillig doppelt töten wollen?

Wo ist der Sport, der zu mir passt? Und warum ist ein innerer Schweinehund eigentlich immer mindestens 3mal so groß und stark wie eine innerlich aufkeimende Motivation, ein Vorsatz oder eine gute Idee, wenn sie mit Anstrengung verbunden ist? Meucheln sollte man ihn, diesen Schweinehund!
29.4.13 19:41


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