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Ein guter Schnitt

Was für eine Woche. Und was für kommende Wochen. Hier ein Referat, dort ein Referat, ein paar Hausaufgaben, ein "paar" Seiten lesen. Es ist nicht ganz wenig, aber es ist nicht zu viel. Diese Woche verging wie im Flug und die nächsten Wochen werden es ebenso. (Und dann wird wieder plötzlich Weihnachten sein und ich muss auf Last minute-Geschenkekauf gehen. Aber..es ist gut. Heute und morgen hatte und habe ich ein Block-Seminar, dass tatsächlich spannend ist. Morgen 10 bis 19 Uhr, deshalb sollte ich noch heute "Wir amüsieren uns zu Tode" lesen, weil ich mich am Sonntag mit zwei Mitreferenten treffe und wir ein Referat für nächsten Donnerstag vorbereiten müssen.

Eine Drehbuchidee muss ich noch bis morgen skizzieren für das Block-Seminar. Als hätte ich eine Drehbuchidee, eine mit Qualitätsanspruch. Für so etwas ist er zuständig.^^ Er geht heute mit Freunden in Berlin feiern. Ab Montag ist er Praktikant bei einem Gaming Unternehmen. Er hat also auch 'nen Grund zum Feiern. =)

Irgendwie hab ich mein Telefon kaputt gemacht. Dabei hab ich es nur komisch angestoßen oder so. Mit halt gegen das Ding gekommen als es auf seiner so genannten Basis stand und nun hat es keinen Empfang mehr. Es ist mir ein Rätsel! Ich habe Stecker gezogen und wieder reingesteckt, resettet, Akkus entnommen.. Ist dem Telefon völlig egal. Kein Empfang, nur unempfängliches Blinken auf dem Display.

Und hi, hat mir hier vielleicht jemand 'nen tollen kulturellen Praktikumsplatz anzubieten? Sechs Wochen, gerne auch bezahlt. :D Von Anfang Februar bis Anfang April nächstes Jahr wär nicht schlecht. Wahlweise länger und dafür studienbegleitend, dann geht's aber eigentlich nur noch in Hannover.
Ich müss mich weiter kümmern, kümmern, kümmern! Aber erst noch muss ich jetzt Neil Postman lesen und meinem Hirn eine Drehbuchidee absaugen. (Na klar, kein Problem.)

Ach, Karo, Glückskind. Dir geht's doch gut. Es wird kalt und dunkel und du hast Minimum 20% des Tages schlechte Laune, aber das ist doch eigentlich ein guter Schnitt! Dir geht's doch gut.
2.11.12 19:17


Ablenkungsmanöver

Also eigentlich bereite ich gerade das Referat vor. Eigentlich hab ich das gestern nach der Uni ja auch schon. Klar. Aber draußen war es so dunkel.. (Und das weiß ja wohl jeder, dass Dunkelheit ab 17:30 Uhr manchmal jegliche Motivation verschlingt und durch-Nieselregen-nach-Hause-radeln ebenso. Demnach ist das eine plausible Erklärung dafür, dass ich gestern nur noch Serien guckend und Tee trinkend vor meinem Laptop saß.)
Also eigentlich bereite ich deshalb genau jetzt gerade das Referat vor, weil wir uns in dreieinhalb Stunden treffen, um unsere jeweiligen Recherchen zusammenzutragen.

Aber vorher muss ich noch kurz etwas anderes loswerden: gibt es bei myblog tatsächlich irgendwelche Mitarbeiter, die sich durch jeden verdammten Blog klicken und mehr oder weniger interessiert alles lesen, was irgendwelche minderbemittelten Blogger, die meinen, sich dem Internet öffnen zu müssen (ja, ich schließe mich da selbstverständlich mit ein), mitzuteilen versuchen?! Ich dachte ja nicht. Aber vor ein paar Tagen bekam ich eine Mail von myblog, in der mir eröffnet wurde, dass mein Blog jetzt in irgendwelchen "Kategorien" auftauchen würde. Aha. Und zu welchem Zweck? Ich mein, mir soll's egal sein. Aber nur aus Interesse: könnte man dem widersprechen und sagen: ey, ich will aber gar nicht in euren Kategorien auftauchen?! Und wie wurde denn bitte schön aus zig Blogs ausgewählt, wer da auftaucht? Da kann's doch nicht nach Inhalt gehen. Vermutlich sind die allermeisten aller bestehenden Blogs einfach stillgelegt, weil da kein Mensch mehr was schreibt. Und die, die übrig bleiben, werden etwas willkürlich (?) in Kategorien aufgeteilt. Liebes myblog, springen dir etwa die Blogger ab? Verschwinden sie etwa alle zu wordpress, weil das etwas seriöser wirkt als diese myblog-Domain in Pastellfarben? Liebes myblog, wer ist eigentlich deine Zielgruppe? Ich fühle mich ihr nicht mehr zugehörig und bin trotzdem noch hier. Inkonsequent.

Genug davon. Ich vernachlässige gerade mein Referat über die Kritik an der Unterhaltungsindustrie.
4.11.12 11:26


Der...

... meist zitierte Satz des Tages:

 

"Remember, remember the 5th of November."

5.11.12 21:45


Schwafelei

Eine Uni-Woche liegt hinter und ein freies Wochenende liegt vor mir! Ja, gut, ich muss eine gefühlt nicht zu bewältigende Anzahl an Uni-Texten lesen und zwei Referate vorbereiten, heute noch ein Protokoll schreiben, unser Bad putzen und sicher fällt mir auch noch mehr ein, aber SONST..frei.
Heute erstes Referat gehalten, mehr oder weniger erfolgreich, vielleicht eher weniger als mehr, aber die Studienleistung ist damit erbracht und das ist mir das wichtigste.
Und mittlerweile mit ich zufrieden mit meinem Stundenplan. 12 Veranstaltungen, wovon eine auch noch 6 LP bringt und eine für zwei zählt, weil's Seminar und Übung in einem ist. Kein ganz ineffizientes Semester also.

Duster draußen. Muss noch einkaufen. Ab ins Schwarz.
8.11.12 17:31


Sag mir

Sich einsam zu fühlen ist keines meiner Lieblingsgefühle. Es ist auch gar nicht so leicht loszuwerden. Ja, man kann Kontakt zu jemandem suchen, um nicht in Selbstmitleid zu verfallen. Man kann jemanden anrufen. Bekommt man dann am Telefon aber so etwas gesagt wie "Oh, du, gerade ist es ehrlich gesagt schlecht.. Kann ich dich zurückrufen?", dann geht es einem danach nicht wirklich besser als vorher. Man kann sich auch aufraffen, abends wegzugehen. Aber mit wem? Man kann SMS schicken und fragen "Hey, gehst du heute Abend auch..... Und falls ja: mit wem und wann?" Und man bekommt eine Antwort, die sagt, ja, ich geh da auch hin. Mit XY um 22 Uhr. Ach. Okay. Vielleicht sehen wir uns ja dort. Man kann dann auch da hingehen. Und man trifft auch Leute, die man kennt. Aber man fühlt sich nicht wohl. Man stellt sich zu irgendwem dazu, sagt Hallo, bekommt ein Hallo zurück, und steht dann als Fremdkörper neben diesen Grüppchen. Die Stimmung hebt sich nicht, warum nicht? Und das Einsamkeitsgefühl wird auch nicht weniger. Man will gar nicht hier sein, aber allein zuhause will man auch nicht sein, aber.. Jemand fragt, ob alles ok ist. Ja. Nur müde. Und tatsächlich - man ist müde. Vielleicht wäre es besser nach Hause und ins Bett zu gehen. Was für ein beschissener Abend. Zuhause im Bett ist man nicht weniger allein. Man schaut auf die Uhr und fragt sich, wann dieses Gefühl aufhört so präsent zu sein. Man schläft und wacht am nächsten Tag auf und weiß, was es zu tun gibt und tut es erstmal doch nicht und wartet auf irgendwas, weiß aber nicht genau, worauf, und man sitzt im Bett und schreibt etwas und auch dadurch wird es nicht besser. Man tippt und man weint nicht, nein, man weint nicht! Aber man schluckt gegen einen Kloß im Hals an während es draußen regnet und die Uhr tickt und es schon fast Nachmittag ist und man allein ist und noch nichts von der To-Do-Liste streichen kann. Hey, woher kommst du, Gefühl? Warum? Warum fällt es mir schwer? Sag doch, woran es liegt. Sag doch, was ich immer und immer (wieder) falsch mache. Sag doch, warum der Kloß im Hals nicht kleiner und der Stein auf der Brust nicht leichter wird. Sag doch, warum es mal besser wird, aber nie aufhört. Sag doch.
10.11.12 15:10


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