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Wochen später..

Ich sah meine Großeltern wieder. Es war schön. Zwar haben wir (Schwester und ich) uns auch etwas gelangweilt dort (nicht mal der Hund war mit), aber dennoch war es ganz schön. Wir sehen uns viel zu selten. Einmal pro Jahr, zweimal, wenn eine Beerdigung dazwischen kommt..

Eine Menge gezweifelt, vielleicht auch wegen Kleinigkeiten. Jetzt wieder weniger, keine Zweifel, nur noch latente Sorge. Aber es geht. Ich weiß, dass das wieder zunehmen wird, aber es geht..

Wenn er umzieht.. Ich hoffe, er lässt mir etwas Selbstwertgefühl hier. Das scheint nämlich mit ihm zu stehen und zu fallen. Es hängt so viel von ihm ab, die Fäden in der Hand, die Schere hoffentlich gar nicht in seinem Besitz.. Oder muss man sich trennen, um zueinander zu finden? Ist das esoterische Grütze? Ekelhaft. In so etwas will ich doch gar nicht abgleiten!
Dazu kommt mir die Assoziation, dass ich letzten Samstag Weichspüler gekauft habe. Hab ich noch nie benutzt, klingt auch eklig, aber irgendwie fand ich, dass das Ja!-Waschmittel nicht besonders ansprechend riecht. (Die meisten Weichspüler allerdings auch nicht. Diese ganzen Mandel-Marzipan-Geruchsrichtungen haben bei mir eher einen Würgreiz hervorgerufen.)

Semester, obwohl gerade erst begonnen, fast schon wieder vorüber. Ich muss mir Hausarbeitsthemen aus den Fingern saugen!! Zwei sind Pflicht, sonst wären zwei Module voll ohne Modulabschluss. Themenfindung..ich bin so schlecht darin. "Einfach was dich interessiert." Jaa, was weiß ich..?

Naja. Wer denn sonst, wenn nicht du?
7.6.12 00:23


Situationsveränderung

Wir haben uns gestern getrennt.

Nein, das ist falsch. Wir haben diese Art von Beziehung, wie wir sie geführt haben, beendet. Ich habe mir eingeredet, es würde funktionieren und wieder besser werden und überhaupt, dass es richtig so ist, weil es so schön wäre. Aber es stimmt nicht.

Er sagte, es sei besser so. Ich gab ihm recht. Während ich weinte.

Wir wollen einander nicht verlieren. Er ist so wichtig und bedeutet mir so viel. Und es tut weh, auch wenn es besser so ist.

Und es tut weh, auch wenn es besser so ist.

Und ich will ihn so schnell wie möglich wiedersehen, weil er so wichtig ist und mir so viel bedeutet und ich hoffe, dass es jetzt besser wird zwischen uns, jetzt, wo ich nicht mehr versuchen muss, die "perfekte Freundin" zu sein. Ich hoffe, dass ich jetzt wieder mehr so sein kann, wie ich sein will. Ich hoffe, dass er "mein Freund" bleibt, nur anders, nur ohne "mein" Freund zu sein.

Ich darf nicht zurückgucken. Zurückgucken tut weh. Für die Zukunft weiß ich, dass es besser so ist.
Ich werde ihn so vermissen, wenn er wegzieht, so sehr.
18.6.12 19:30


Umriss

Es läuft gut. Finde ich. Also..zwischen ihm und mir. Wir verstehen uns nicht schlechter als vorher, dafür bin ich insgesamt entspannter, wir gehen immer noch zusammen auf Partys, wir haben interessante Gespräche und guten Sex. Bisher. Was sich vermutlich ändern wird. (Heißt: bald wahrscheinlich kein Sex mehr. Nicht: bald schlechteren Sex.) Da wir ja getrennt sind. (Und da es für ihn eine weibliche Person von Interesse gibt.)

Ach. Ich blicke nicht weit in die Zukunft, höchstens sehr vage. Gerade fühl ich mich noch am wohlsten damit. Und in der Woche gibt es eh genug zu tun als dass ich in größeren Schwermut verfallen könnte. (Meistens hält mich das zumindest davon ab.)

Ich bin dankbar für eine oder zwei Hände voll wunderbarer Menschen in meinem Leben. Und er gehört dazu; vorher, nachher und mindestens immer noch und länger.
24.6.12 23:48


Kurz nur, um es loszuwerden

Sehnsucht nach
einem Heimatgefühl
Es reist ab

Sehnsucht nach
einem Bindungskalkül
Es reißt ab
27.6.12 00:41





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