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Nach vier Tagen

Tadaaa! Karo hat wieder Internet! Und Telefon! Ich bin wieder kommunikationsfähig! =)

Erst vier FSJ-Tage hinter mir.. Kommt mir aber vor als wär ich schon viel länger dabei. Viele nette, offene, lockere Leute, die mir auf Augenhöhe begegnen und mich nicht von oben herab behandeln. "Meine" Theaterpädagogin, mit der ich zusammenarbeite ist auch total sympathisch und lieb. Ich glaub, das kann ein echt gutes Jahr werden; vor allem, wenn ich erstmal mehr im Betrieb integriert bin usw..
Heute hab ich den Jugendclub kennen gelernt und wenn ich will, kann ich wahrscheinlich auch im nächsten Stück des Jugendclubs mitspielen.. Mal sehen.. Eigentlich hätte ich Lust.
Morgen wird auch spannend: Erst geht's zu einem Gymnasium, mit dem die Theaterpädagogin viel zusammen macht und was auch noch ausgeweitet werden soll und wo ich dann auch mitmachen soll.darf.kann. Danach ist ein Pädagogentreffen im Theater mit allerhand Lehrern, denen die Stücke der neuen Spielzeit vorgestellt werden, damit sie dann Lust haben, mit ihrer Klasse ins Theater zu gehen. Danach wird dann ein mobiles Stück auch noch präsentiert, das von Schulen/Lehrern gebucht werden kann, um in einem Klassenzimmer aufgeführt zu werden. Und DAnach geh ich abends noch ins Theater, um mir noch ein aktuelles Stück anzusehen. (Kostenlos! =) ) Ein langer Tag wird's; ich freu mich schon. =)

Jaa.. Das ist der momentane Stand. Am Sonntag kommt meine Familie mich hier besuchen; mein Vater und meine Schwester kennen meine wunderschöne, tolle, süße Wohnung nämlich noch gar nicht. Das wird auch schön. Ich werd sie ein bisschen durch das Stück Stadt führen, das ich schon kenn und als besonders schön befunden hab. An der Schlei entlang, den Dom ansehen, den Rathausplatz..

Ich bin auf dem richtigen Weg, ich fühl mich wohl. =)
7.9.10 21:06


Eine Richtung

Schon ist meine erste ganze Arbeitswoche vorbei. Es war eine schöne Woche. Mit Herausforderungen, die nicht so groß waren, dass sie mich überfordert hätten. Mit Kleinigkeiten, die banal scheinen, aber notwendig waren und mich nicht gelangweilt haben. Mit einer Menge Theater. Mit Kennenlernen von neuen Leuten, jetzt auch in meinem Alter. Kontakte knüpfen mit echt netten Menschen, die mich zu akzeptieren scheinen und mit denen ich nun ein Jahr verbringen kann. Ich fühle mich glücklich; und ich weiß nicht, wann ich das das letzte Mal aus Überzeugung behaupten konnte. Ich fühle mich wohl. Ich bin so dankbar, dass es so gekommen ist, wie es jetzt ist. Es fühlt sich alles so richtig an. Vielleicht, die Möglichkeit besteht ja, ist das die richtige Richtung für mich. Auch wenn es eine hart umkämpfte Richtung ist, für die man belastbar sein muss, was ich nicht immer war. Oder bin. Aber vielleicht kann ich es jetzt sein. Vielleicht reicht all diese Begeisterung und Faszination und Freude aus, um alle Zweifel und Unzulänglichkeiten auszugleichen. Vielleicht ist es das, was ich weiterverfolgen sollte.
Aber erst einmal freue ich mich auf diese 12 Monate. Und was dann kommt und kommen soll, das wird sich innerhalb des Jahres zeigen.


[Schon vier Theaterstücke hab ich gesehen. =) Zwei fand ich genial, eines fand ich wirklich gut und eines hat mir zwar auch sehr gefallen, aber es hat mich weniger berührt. Aber insgesamt waren es jedes Mal echt überzeugende schauspielerische Leistungen.]
10.9.10 18:31


.. Und schon ist die Mittagspause wieder vorbei. ^^
14.9.10 14:21


Und die Tage vergehen..

Die letzte Woche war ziemlich voll.. Irgendwie anstrengend. Aber mir ist es eigentlich lieber, viel zu tun zu haben als stundenlang im Großen und Ganzen so gut wie nichts zu machen und sich überflüssig zu fühlen. Ich muss wohl noch lernen ein Gespür dafür zu entwickeln, wie ich helfen und mich einbringen kann. Nicht so einfach.

Letzten Freitag haben mich hier zwei liebe Freundinnen besucht. Und am Samstag Nachmittag bin ich per Zug nach Zuhause Nr. 1 gefahren, gestern Abend dann wieder zurück. Um 21 Uhr war ich dann wieder hier, in Zuhause Nr. 2, und ganz plötzlich überkam mich zum ersten Mal das Heimweh. Gott, wie ich sie auf einmal alle vermisst hab; meine Eltern, Schwester, den Hund..
Jetzt ist es wieder okay. Nach dem ersten Arbeitstag der neuen Woche. Gab zwar nicht viel zu tun heute, aber während des Nicht-viel-zu-tun-Habens hatte ich wenigstens Gesellschaft und hab mich mit dem anderen FSJler/Zivi unterhalten können.

Ja, so sieht es bei mir aus..
Ich gebe mir Mühe, mir selbst gut zu tun. Doch, tu ich wirklich. Ich könnte es nämlich gar nicht gebrauchen, jetzt zusammenzubrechen. Und dann meine ich nicht nur körperlich, sondern auch seelisch. Zusammenbrüche jeglicher Art und Weise wären äußerst unangebracht.
20.9.10 17:59


Bloß nicht lesen, weil langweilig.^^

Die letzte Woche war relativ ereignislos, diese nun ziemlich voll. Aber es gefällt mir. =) Ich bin bei vielen Proben dabei; zwar "nur" zum Soufflieren, aber ich krieg alles mit, es ist interessant, persönlich, ich darf Ideen einbringen..
Ich fahr auch 'ne Menge Auto diese Woche.. Nach Rendsburg, weil dort die Proben stattfinden, wieder zurück.. Morgen und übermorgen dasselbe, aber es stört mich nicht. Ich fahr ja gern Auto. (Auch wenn's leider nur so ein oller Caddy ist, der von 0 auf 100 in ca. 10 Minuten beschleunigt..^^)

Im Moment stell ich mir immer öfter die Frage..Theater beruflich mit 'ner Menge Stress, Ungewissheit und ausreichendem Verdienst? Oder etwas anderes, was auch immer, mit mehr Chancen, Geld und Sicherheit?
Ich weiß es nicht.
Aber worauf auch immer es hinauslaufen wird; ich werd dieses Jahr nutzen und genießen und ich werde Theater immer lieben. =)

Und ab morgen haben wir Oktober.. Time is running!
30.9.10 22:55





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