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pretty superficial..

Jede Woche sollte nur zwei Schultage haben. Ist sehr angenehm und man ist auch viel motivierter.
Und..was mir grad einfällt.. Heute morgen im Hamburger Abendblatt war ein Artikel darüber, dass Hausaufgaben sinnlos sind. Ich wusste es ja schon immer, aber wer glaubt da schon einem Schüler..^^ Ich such mal eben in den unendlichen Weiten des Internets.. So. Hier ist es. Find ich ziemlich interessant. Und stimme Professer Gängler sehr recht, er sollte sich durchsetzen und Hausaufgaben verbieten. *g*
Und noch etwas.. Gestern Abend hat Sarah mir über ICQ einen Link geschickt.. So genial, echt..^^ Ich hab vor Lachen keine Luft mehr gekriegt.^^ TV Total - Superbrain, echt amüsant.^^
Ja, gut, genug Links.^^

Und noch ein paar Dinge, an die ich euch erinnern möchte, für den Fall, dass ihr es vergessen habt:

1. Heute ist der 1. Februar, das heißt, ihr könnt bei jeglichen Kalendern einmal umblättern. =) Ich find das immer toll.^^ Obwohl..beim FdK2-Kalender war im Januar Captain Sparrow, jetzt nur noch Miss Swann.. xD

2. In 20 Tagen kommt der beste Fim des Jahres 2008 in die Kinos. =) Ja, richtig: SWEENEY TODD. =) Wie gesagt, nur für den Fall, dass ihr es vergessen habt. *g*

3. Falls ihr erkältet seid: Passt auf, denn Nasenspray kann süchtig machen. (Hab ich heute in Philo erfahren, wusste ich gar nicht.. Aber ich find Nasenspray sowieso eklig.)

Mehr fällt mir jetzt auch nicht ein. Ich könnte euch zwar noch erzählen, dass meine Franz-Lehrerin beim Friseur war und ich deshalb heute nen Ohrwurm von "Mein Baby war beim Frisör" von den Ärzten hatte.^^ Aber das ist auch nicht so interessant. Mein Alltag ist sogar ziemlich langweilig, wenn mans genau nimmt.. Aber so genau will ich es gar nicht nehmen, ist ja nur deprimierend. *g*

Ich hab heute Nacht von meinem imaginären Traummann geträumt. Und zwar hab ich mit ihm telefoniert. Und er hatte ein so schöne Stimme, so ähnlich wie Daniel Wahl, nur fast noch schöner.. Ich weiß nicht einmal mehr, worüber wir geredet hatten beim Telefonieren..über irgendwas müssen wir ja geredet haben, sonst hätte ich ja seine Stimme nicht gehört.. Ich finds immer wieder erstaunlich, was sich das Gehirn im Schlaf so alles einfallen lassen kann..und was für schöne Stimmen es mir zuflüstern kann..
Also..mit am wichtigsten bei Kerlen ist meiner Meinung nach die Stimme. Natürlich sollten sie auch nicht völlig dämlich der aggressiv oder total eingebildet sein..aber die Stimme ist doch auch irgendwie ausschlaggebend. Und wenns nach mir geht natürlich die Haare.^^
Aber so pauschal kann man das eigentlich auch nicht sagen.. Manche sind einfach schön.. Wenn man deren Haare allein betrachten würde, dann wären sie es keineswegs.. Aber naja, ihr wisst schon, was ich meine. Ich will ja auch nicht ZU oberflächlich erscheinen.^^
Da fällt mir noch etwas zu Haaren ein.. Ich will ja nicht schon wieder nen Link rausschleudern.. Aber im Clip zu "Iris" von den Goo Goo Dolls, da hat der Sänger richtig tolle Haare.^^ Und um nochmals auf meinen Lieblingsschauspieler zu sprechen zu kommen; der sieht z.B. immer gut aus, auch wenn seine Haare eigentlich völlig beschissen aussehen.. Ich will damit nur sagen, dass es letztlich eben doch auf den Gesamteindruck ankommt..^^
Immer wieder lustig find ich auch, dass mir noch nie im Leben jemand begegnet ist, der (oder die) mir gesagt hat, ich sähe gut aus. Wenn allerdings Leute Fotos von mir sehen, dann hör ich das öfter mal. Zu den Fotos.^^ Bringt mir aber natürlich nichts, wenn letztendlich der Gesdamteindruck nicht besonders großartig ist.^^ Andersherum wärs natürlich besser. *g*

So. Genug der Oberflächlichkeiten. Aber zu Tiefgründigem bin ich gerade nicht so in der Lage. Vielleicht kommt später noch mal was Intelligenteres. Als Ausgleich sozusagen. *g*
1.2.08 15:32


"Aber ich vergesse dich nicht"

Ich hatte ja von dem Buch von Peter Pohl "Aber ich vergesse dich nicht" erzählt..
Mir ist grad danach, ein paar Lieblingsstellen zu zitieren..


"Ja, bei näherem Überlegen muss ich das einsehen. Das Gute hat Grenzen, aber das Böse ist bodenlos. Ein Licht kann zwar die nächste Umgebung erhellen, aber die Dunkelheit draußen erstreckt sich bis in die Unendlichkeit. An den Sieg des Guten über all das viele Böse zu glaubenn, das ist Optimismus. Wenn einer die ungleiche Verteilung von Hell und Dunkel kennt und zugibt, wird er von den anderen meistens als Pessimist bezeichnet, aber das ist verkehrt, denn genauso sieht es doch aus. Aber angesichts dessen, was man sieht, zu verzagen und den Kampf aufzugeben, das ist Pessimismus."
(Seite 71)

"Wenn nur nicht alles so verdammt beknackt wäre!, murmelst du.
Was ist denn jetzt wieder los?
Ein Seufzer als Antwort, zur Hälfte eine Frage: Inzwischen sind wir doch Freunde, oder?
Ja, sind wir wohl, sage ich und nicke.
Mizzi blickt verwundert von einem zum andern. Sie ist mit uns beiden befreundet, will am liebsten mit aller Welt befreundet sein. Will mit dem Schwanz wedeln und sich über jede Begegnung freuen. Und da sitzen nun zwei, blicken schwermütig drein und kauen düster an dem Wort Freundschaft herum. Soll einer die Menschen verstehen! Mizzi schüttelt den Kopf.
Klar sind wir Freunde, wiederhole ich.
Du wirfst den Ball, damit Mizzi kurz hinterherjagen kann.
Alles wird so verdammt kompliziert, klagst du.
Es muss doch nicht unbedingt komplizierter werden als sonst, wende ich ein, aber ich weiß ja, was du meinst, warum also Einwände machen?
Du kapierst ja echt gar nichts, brodelst du vor dich hin.
Doch, klar hab ich kapiert, protestiere ich. Man kann keine Freunde haben.
Eigentlich müsstest du dich damit zufrieden geben, eigentlich müsstest du hören, dass ich kapiere, was du meinst, eigentlich müsste dir klar sein, dass es besser wäre, nicht drüber zu reden, aber dennoch erklärst du: Das Einzige, was passiert, wenn man einen Freund hat, ist, dass man ihn verraten wird.
Ich weiß, stimme ich zu. Das ist das Einzige, was passiert. Aber irgendwann taucht vielleicht eine Ausnahme auf. Sozusagen eine Ausnahme, die die Regel bestätigt.
Mizzi ist zurückgekehrt, hat dir den Ball vor die Füße gelegt, hat einen Satz auf die Wiese hinaus gemacht, einen Satz, der wie eine zottige kleine Kopie der Wurfbahn des Balls aussieht, doch du hast dich nicht um ihre Aufforderung gekümmert. Jetzt wartet sie, sie wartet und wartet, während du das, was ich gesagt habe, hin und her wendest und drüber nachdenkst.
Du bist vielleicht so eine Ausnahme, sagst du nach geraumer Zeit. Aber ich bin keine.
Warum nicht?
Weil ich weiß, dass ich dich verraten muss.
Kommt doch drauf an, was man unter Verrat versteht, schlage ich vor.
Du zuckst die Schultern, ein leichtes Zucken, das besagt: Verrat ist Verrat, da kommt es auf gar nichts an.
Ich versuche mir vorzustellen, wie du dir deinen Verrat denkst. Du hast doch bestimmt nicht vor, auf die Straße hinauszulaufen und meine Geheimnisse in die Welt hinauszuposaunen. Und mein Verrat? Wie sieht der aus, wenn er schon unumgänglich sein muss?
Muss er das sein? Ich frage dich: Aber wie soll man denn leben? Wie soll man leben, wenn man nur zwischen dem einen Verrat und dem andern Verrat wählen kann?
Darauf antwortest du nicht. Wahrscheinlich gibt es darauf keine Antwort. Stattdessen: Eins musst du mir versprechen. Jetzt gleich, solange wir noch Vertrauen zueinander haben.
Was denn?
Diese Frage ist natürlich ein erster Verrat. Ich vertraue dir nicht genügend, um dir zu antworten: 'Natürlich, ich verspreche, was du willst.' Aber so sehr kann man einem andern nicht vertrauen, das musst du doch verstehen?
Doch, ja, das verstehst du wohl. Du verlangst nicht, dass ich verspreche, etwas zu versprechen, bevor ich weiß, was ich versprechen soll.
Du musst versprechen, sagst du und überlegst eine Weile, überlegst vielleicht, wie du deine Bitte formulieren sollst, und das scheint dir nicht leicht zu fallen. Doch dann kommt sie: Versprich, dass du mich vergisst!
Ich spüre geradezu, wie mein Gesicht in sich zusammenfällt, als ich begriffen habe, was du verlangst. Deine blauschwarzen Augen halten meinen Blick fest und verlangen von meiner verstummten Zunge eine Antwort. Und in meinem Schädel, meinem leeren Schädel, rotieren lauter Fragen, die wissen wollen, warum.
Du erhältst keine Antwort von mir. Es gibt Sachen, die kann man nicht versprechen, und es gibt Versprechen, die man nicht verweigern kann. Vor die Wahl zwischen dem einen Nicht-Können und dem andern Nicht-Können gestellt, muss ich aufgeben. Und als ich deinen Augen ansehe wie sehr sie auf eine Antwort warten, da sehe ich auch, wie ich von deiner Warte aus erscheinen muss: stumm starrend, starrend stumm.
Schließlich wendest du den Blick ab, siehst Mizzi an und seufzt, genau wie sie.
Hab ich jetzt unsere Freundschaft verraten?, flüstere ich, als ich endlich wieder sprechen kann.
Aber du antwortest nicht. Das ist nicht nötig.
Wie soll man also leben? Du hast selbst gesagt, dass man an irgendetwas glauben muss, um leben zu können."
(Seite 91 bis 93)

"Sieht man es einem tatsächlich an, dass man etwas verheimlicht? Das möchte ich bezweifeln. Ich habe mich einmal vor den Spiegel gestellt und abwechselnd gelogen und die Wahrheit gesagt. Man sieht genau gleich aus. Und trotzdem, irgendwie spüre auch ich es, wenn jemand lügt. Egal wie sehr man Augen und Gesicht verschließt, die Signale dringen auf anderen Wegen durch."
(Seite 114)

"Jetzt weiß ich endlich, wie man ein Held wird - aus Versehen."
(Seite 140)
1.2.08 20:31


noch mehr schöne lieder

Josh Kelley - Almost Honest


Damien Rice - 9 Crimes


Jeff Buckley - Hallelujah


Staind - Outside


Stone Sour - Bother


Taking Back Sunday - Your Own Disaster

2.2.08 12:36


Und jetzt ist die Phase des Schneiens erreicht, in der es langsam aufhört.. Die Schneeflocken werden immer kleiner.. Der Himmel wird wieder heller.. Die Flocken schweben langsamer.. Und dann ist es vorbei und die Erde ist weiß bestäubt. Hübsch.

Ich versuche gerade, Gedankenfetzen einzufangen.. Zusammenhanglose Puzzleteile zu ordnen..
Ich denke über die Bedeutung des Wortes "Versprechen" nach.. "Es gibt Sachen, die kann man nicht versprechen, und es gibt Versprechen, die man nicht verweigern kann.."
Ich denke über die Bedeutung des Wortes "Liebe" nach.. Es wird doch viel zu oft missbraucht.. Man sollte ein neues Wort erfinden. Manchmal ist "mögen" zu wenig und "jemanden lieb haben" zu albern. Und dann trifft "lieben" doch zu, oder nicht? Oder ist "Liebe" immer unzertrennlich mit "sexueller Anziehung" verbunden? Ist Freundschaft, wahre wirkliche Freundschaft, nicht auf Liebe? Aber Freundschaft hat doch (in den meisten Fällen) nichts mit Sex und dergleichen zu tun. Man braucht also eigentlich ein neues Wort.. Oder darf man Platon glauben und es gibt so etwas wie "platonische Liebe"? Das wäre dann natürlich meine Lösung. Sarah, ich liebe dich platonisch. Klingt nicht gut.^^
Ich denke über die Bedeutung des Wortes "normal" nach. Und über die Bedeutung von "nett" oder "schüchtern". Sind beides keine schönen Wörter, find ich. Zu abgenutzt. Dann doch lieber introvertiert. *g*
Ich denke auch über die Bedeutung von "interessant" nach und komme dabei zu dem Schluss, dass es nicht festzulegen ist, was "interessant" bedeutet, weil es vom jeweiligen Geschmack abhängt.
Und was bedeutet "irgendwann" und was "bald"?

Ich sehne mich nach ein paar festen Normen, an denen ich mich orientieren kann. Aber nichts scheint fest und nichts scheint genormt und nichts normal. Die Welt und die Sprache und die Eindrücke und die Worte, alles scheint so relativ, so dehnbar..

Als ich gestern Nacht nicht einschlafen konnte, hab ich auf irgendeinem TV-Sender noch eine Sendung geguckt. Es ging im das Nachtleben in einer deutschen Stadt, ich weiß nicht mehr, welche. Es wurden Leute und ihre Jobs vorgestellt, von denen man sonst als "Tagaktiver" nie etwas mitbekommen würde. Zum Beispiel gibt es Menschen, die nachts durch die Straßen und durch das Bahnhofsgebäude gehen und "hilfsbedürftige" Menschen "einsammeln", die beispielsweise noch auf einen Zug warten oder obdachlos sind oder irgendetwas.. Und denen bieten sie dann an, daundda hinzukommen, wo sie sich aufwärmen und Tee oder Kaffee trinken können. Und dann war da noch ein "Kältetaxi", das ist durch die Straßen gefahren und hat auch Schlafsäcke und Decken an Obdachlose verteilt, damit diese nicht erfrieren. Ich fand das alles total beeindruckend, dass es so etwas Tolles gibt; Menschen, die sich echt Gedanken machen und helfen wollen und das auch tun.
Ein anderer Job war der eines Mannes, der Huren fotografiert hat. Er ist in Bordelle gefahren und hat sie dort fotografiert. Für so Setkarten fürs Internet, wo man sich die Prostituierten dann ansehen und einen Termin machen kann oder so. Und es war alles ganz normal, der Fotograf war total freundlich und hat es einfach als seinen Job angesehen und die Prostituierten als Frauen, die er halt fotigrafiert. Versteht ihr, was ich meine? Es war nichts Schmutziges daran, es war ganz natürlich. Es wurde nicht als "Tabu-Thema" behandelt. Prostituierte sind eben auch nichts anderes als Menschen, nur mit ungewöhnlichem Job. Aber wenn es ihr Job ist, weil sie es so wollen und nicht, weil sie dazu gezwungen werden oder so..warum nicht?
Außerdem war da noch eine junge Frau, die mit Leichen gearbeitet hat. Es war irgendwie unheimlich und traurig..aber auch nicht so, wie man es sich vorstellt.. Sie hat die Leichen entkleidet und geguckt, ob sie Wertsachen, wie zum beispiel Ringe oder Ähnliches an sich tragen. Sie hat erzählt, dass viele ihr sehr Leid tun, weil sie z.B. an Krebs gestorben sind..oder wenn jemand einen Ring mit eingraviertem "In Liebe, xxx" trägt.. Dass sie sich dann immer vorstellen muss, dass jetzt womöglich der Partner allein zuhause ist und trauert.. So etwas halt.. Eigentlich find ich den Job ziemlich interessant, weil das wirklich etwas Außergewöhnliches ist.. Aber die junge Frau war so einsam dort, nur sie und die Leichen - und in diesem Fall ein Kamerateam.
Ich fand die Sendung echt gut. Nicht so aufgesetzt, ganz natürlich.
2.2.08 16:53


Der Tapir war nicht so spannend; am Anfang hat er es vorgezogen, sich gar nicht zu bewegen und als wir später nochmal da waren, ist er immer im Kreis herumgelaufen.. Tat mir Leid.. Ich glaub, die Tiere in Tierparks sind fast alle depressiv.
Aber die Löwen fand ich toll.. Die waren echt..imposant und schön.. Löwen haben echt schöne Augen.. Aber taten mir auch Leid.. Bestimmt nicht so toll, ein Zoo-Löwe zu sein.

Wie auch immer.. Es war verdammt kalt.. Und ich hab mich heute Morgen ziemlich mit meinen Eltern gestritten. Ansonsten verspricht der Tag nichts Weiteres.. Ich bin recht nachdenklich im Moment.. Ich weiß nicht, ob ich zu viele Fehler gemacht habe.. Ich weiß von manchen Dingen nicht, ob es richtig oder falsch war.. Und wenn es falsch war, weiß ich nicht, ob ich es noch berichtigen kann. Aber vielleicht sollte ich das auch gar nicht versuchen. Vielleicht ist es besser so.. Vielleicht, vielleicht nicht, vielleicht.. Was weiß denn ich..

Auf dem Rückweg in der Bahn und auch im Zoo hab ich wieder ein paar wirklich umwerfend schöne Typen gesehen.. Teilweise mit Freundin an ihrer Seite, teilweise ohne.
Schon irgendwie blöd.. Man sitzt in einer Bahn und hat freien Blick auf einen wirklich wunderschönen Kerl.. Dann muss an aussteigen, steht auf dem Bansteig und die Bahn, aus der man grad raus ist, fährt mitsamt dem schönen Kerl davon.. Auf Nimmerwiedersehen.. Ich hoffe nur, in dieser Bahn saß nicht mein Traummann, das wäre doch wirklich ärgerlich.. Oder vielleicht sitzt er in der Bahn, die da hinten gerade abfährt?
Man wird wahnsinnig, wenn man so denkt.. Man wird auf Dauer wirklich wahnsinnig.
Ich will nicht mehr denken, einfach abstellen, ruhig werden, dumm sein, normal verhalten, normal denken.. Ich hab schon wieder Kopfschmerzen und meinem Hals gings auch schon besser.. Fühl mich irgendwie beschissen.. Aber nicht krank genug, um morgen zu Haus zu bleiben und nicht zur Schule zu müssen.. Verflucht sei es.. Wenn es das nicht sowieso schon ist.. Es; mein Leben; ich.
3.2.08 17:03


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