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Folter

Verständnislosigkeit schaut aus ihren Augen
Der Blick von Zweifel stark getrügt
Und hätte nicht nur das genügt
Übertrumpft nun Hass das damalige Vertrauen.

Lügen sprudeln aus ihrem Mund;
Sanft in Watte eingehüllt.
Mit Heucheleien abgefüllt
Gab ich ihr fast die Wahrheit und.

Mein Wimmern überhören ihre Ohren,
Sowie mein Flehen nach Fairness
Und als nun die Hoffnung mich langsam verlässt,
Schein ich aussichtslos verloren…


(Eastbourner Strand)
1.8.06 12:30


Ihr Leiden

Gezeichnet von Schmerzen,
Gezeichnet von Leid,
Von Kummer im Herzen,
Von Hass und von Streit

Verängstigt vom Betrügen
Und Hinterhältigkeit
Wurde sie gelehrt zu lügen
Überall, zu jeder Zeit

Geschwächt von viel Misstrauen
Und der stetigen Heuchelei
Hat sie begonnen Kraft zu klauen,
Die ihr ein wenig Willen verleiht

Von Freundschaft ermutigt
Und sogar von Liebe
Wurde ihr Hoffnung zugeschickt…
…wäre sie doch nur von Dauer geblieben…
3.8.06 16:52


Bald.

Ich schreibe es
jedoch nicht mit reinem Gewissen
Ich kann doch nicht sprechen
was alle schon längst wissen!

Und tu es dennoch
Was bleibt mir auch sonst?
Wo schon jetzt ein Loch
voll Verstrickungen
kaum ausweichbar
vor mir erscheint.
Noch
kann ich dem Schicksal
aus dem Weg gehen...

Und über die Wahrheit
hinwegsehen,
sie ignorieren
jedoch nicht ganz verstehen.

Tolerierbar?

Dem zuzuhören
der noch nicht weiß
was er da redet
bevor es ausgesprochen ist?

Man wird wohl abwarten
müssen
ob es lohnt
der Texte flüsternden Küsse
zu erwidern
durch seichte Aufmerksamkeit
oder gar Anerkennung...

Heraustellen
wird es sich
mit der Zeit

Und wenn sie gekommen ist
dann ist es soweit
dann ist man vielleicht auch bereit
für Wahrheit
und für
Wirklichkeit.

Bald.
10.8.06 22:53


Eine Nacht...

Neben mir liegst du hier und durch das Fenster schimmert der Mond, der uns vor der Dunkelheit verschont. Er begießt uns mit weißem Schein, überfließt uns und gibt uns endlich das Gefühl zu sein.

Überflutet von Mondstrahlen schweben wir in die Nacht und besiegen zusammen jede Macht, die uns diese Freiheit verweigern will.
Wir durchdringen die Stille mit stummer Musik, die zauberhaft in der Nachtluft liegt und mit uns in den nächsten Morgen fliegt…

Zögerliches Sonnenlicht verwandelt die Welt und mit ihr dich und mich und lässt alle Erinnerungen wie einen Traum erscheinen, der in der letzten Nacht weinend zurückbleiben musste. Doch ich weiß zum Glück; was zählt ist mehr als das uns bewusste…

Und leichte Schattenspiele tanzen nun auf deiner Haut und dabei hab ich schon fast geglaubt ich hätte dich und auch das Licht bis in alle Zeit vergrault…

18.8.06 19:08


Seelenfreiheit

Scherben meines Seelenlebens
In schwarz-weiß
Schneiden sich, nicht ganz vergebens
In mich hinein…
Nebenbei und leis’


Und ohne es zu merken
Entsteht wieder eine Wunde
Die mich, den Schmerz noch verstärkend
Zerfrisst.
Ich sterbe langsam von Stunde zu Stunde


Erst als ich tot bin
Und als lebloser Körper am Boden lieg
Schaut meine Seele zu mir hin,
Ein letzter Blick voll Abscheu
Bevor sie in den Nachthimmel fliegt…

Und endlich ist sie frei!
21.8.06 17:52


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